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Drei Zukunftsprognosen in Beziehung zur Technologie

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1. Im Rahmen des Klimawandels haben sich die meisten Länder der Welt das Ziel gesetzt, bis 2050 keine Kohlenstoffemissionen mehr zu verursachen. Um dies zu erreichen, braucht es aber an mehr als nur einer Idee. Die Verwaltung und das Management dieses Vorhabens benötigen umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen, um diesen Schritt zu schaffen (z.B. Bewältigung der steigenden Stromlasten) und das Umsteigen von einem isolierten Produkt zu einer Plattform oder einer System-of-Systems-Strategie ist erfordert, um sich zwei wichtige Fragen beantworten zu können: Wie kann die Energie auf möglichst effiziente und sozioökonomische Weise verteilt werden? Wie viel Strom wird benötigt?
Außerdem wird das Unternehmen seine Kohlenstoffemissionen genauestens kontrollieren müssen, um sie reduzieren zu können, was vorausschauende Wartung und Planung verlangt.

 

2. Wie bereits erwähnt, werden die Infrastrukturen auf den neuesten Stand gebracht und gestärkt werden müssen, weswegen die Investitionen in die Übertragungsinfrastruktur steigen werden. In der USA werden diese Investitionen und der Bau neuer Übertragungseinrichtungen – hier redet man von unterirdischer Verlegung von Leitungen – Geldsummen zwischen geschätzten 314-504 Millarden Dollar mit sich bringen, weswegen der Infrastructure Investment Jobs Act unterschrieben wurde, der insgesamt Ausgaben in Höhe von 1,75 Billionen Dollar vorsieht. Auch die EU hat ein ähnliches Konzept auf den Weg gebracht. Allerdings ist vorhersehbar, dass trotz dieser Ausgaben die Kosten im Verhältnis zu den Investitionen nicht ausreichen werden, woraufhin wiederum Druck auf die Energie- und Versorgungsunternehmen ausgeübt wird. In diesem Fall muss der Fokus auf der internen Effizienzsteigerung liegen, wie beispielsweise die Optimierung der Außendienstarbeiter oder die schnelle und genaue Ausführung von Geschäftsvorgängen. So wird die Effektivität gesteigert und die Ausgaben gesenkt.

 

 

3. Um bei dem Thema der Investitionen zu bleiben: Das Jahr 2022 soll die Investitionen in digitale Technologien – so wie beispielsweise die künstliche Intelligenz (KI) oder das Internet der Dinge (IoT) – ankurbeln, um das Kundenerlebnis zu verbessern. Im Rahmen der noch andauernden Pandemie hat sich ein großer Teil des alltäglichen Lebens digitalisiert und diese Folgen wird die Menschheit wohl noch einige Zeit mit sich tragen. Genau deswegen sollten die Technologien, die immer mehr zum Einsatz kommen, verbessert und vermehrt darauf ausgelegt werden, ein gutes Arbeitsklima und auch eine gute Kundenbeziehung zu ermöglichen, wie beispielsweise die Implementierung eines proaktiven Ansatzes und die Automatisierung von Interaktionen, um dem Kunden Effizienz und Flexibilität bieten zu können.

 

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter https://blog.ifs.com/2022/01/energy-utilities-and-resources-industry-predictions-2022-better-infrastructure-support-for-customers-and-our-planet/?sc_camp=

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